KSC siegt im Baden-Derby gegen den SC Freiburg mit 3:2
Am 21. Juli kamen ganze 6350 Fußballbegeisterte ins Offenburger Karl-Heitz-Stadion um das Baden-Derby zwischen dem KSC und dem SC Freiburg live mitzuerleben.
Schon in den ersten Minuten sahen die Zuschauer einen deutlich überlegenen KSC. Bereits in der 11. Minute, nach einem Kopfball von Matthias Langkamp hätte der Zweitligist in Führung gehen können.
Dies erledigte dann jedoch in der 19. Minute der erst kurz zuvor verpflichtete Tarvajärvi für den KSC. Nach einer schönen Flanke von Andreas Schäfer brachte er den Ball mit einem Volley ins Tor. Und schon knapp eine Minute später schaffte er beinahe dasselbe erneut, als diesmal Christian Timm den Ball hoch hereinspielte und der finnische Nationalstürmer wieder zur Stelle war, um den Ball über die Linie zu bringen.
Von den Freiburgern war bis dahin so gut wie nichts zu sehen. Erst nach 25 Minuten konnten sie sich befreien und ihre Kombinationen richtig ausspielen, doch in der Nähe des KSC-Tors war man oft zu umständlich. Doch noch kurz vor der Pause hatte Makiadi zwei gute Chancen in der 40. und 41. Minute, ehe dann Jäger doch noch in der 43. Minute den Anschlusstreffer erzielte.
In der Pause nahmen beide Teams viele Wechsel vor, was vor allem bei den Freiburgen Wirkung zu zeigen schien. Diese gingen nun deutlich engagierter zu Werke und hatten mit Reisinger (46. Minute), Jäger (54. Minute) und Bechmann (56. Minute) noch gute Chancen den Ausgleich zu erzielen. In der letzten halben Stunde jedoch ging dann auf beiden Seiten nicht mehr viel.
Nach einem Foul des Freiburgers Pavel Krmas bekam der KSC noch einen Elfmeter, den Iashvili sicher zum 3:1 verwandelte. Iashvili wurde danach vom Platz genommen, und von den Fans beider Teams stürmisch bejubelt. Freiburg konnte noch durch Johannes Flum den Anschlusstreffer in der 82. Minute schaffen, doch dann ließen die Teams das Spiel langsam auslaufen, ohne große Bemühungen beider Seiten, wodurch es bei dem 3:2 für den KSC blieb.
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